EIN GESUNDES UNTERNEHMEN FUNDIERT AUF EINER GESUNDEN UNTERNEHMENSKULTUR

Wenn Finanzfachleute ein Unternehmen als gesund bezeichnen, beschränkt sich ihr Urteil meist nur auf die aktuelle Jahresbilanz und damit auf die Zufriedenheit der Anteilseigner und Aktionäre. Diese Betrachtungsweise mag aus der Sicht der Finanzexperten legitim sein, sie ist allerdings wenig aussagekräftig; sie macht in der Gesamtheit eines Unternehmens nur einen kleinen Teil aus und ist darum ungenügend. Ein gesundes Unternehmen muss heute ebenso ein hohes Niveau an sozial und ökologisch relevanten Kriterien erfüllen und eine Unternehmenskultur aufweisen, die über einen momentanen Blick auf die Bilanz hinaus eine solide Zukunftsperspektive bietet.

Das Umsatzvolumen eines Unternehmens sollte auf einem breit gefächerten Kundenportfolio basieren. Das ist solide, macht ein Unternehmen gleichsam sehr beweglich und mindert ein mögliches Risiko bei einem eventuellen Abgang eines Kundenbudgets. Bei der n c ag verteilen sich 65% des gesamten Umsatzes auf 26 Kunden – das ist nicht nur schön, das ist auch beruhigend solide – deren zwei Kunden machen 25% und die restlichen Kunden 10% des Umsatzes aus.
Die Vielseitigkeit an Branchen und Fachbereichen eines Kundenportfolios widerspiegeln das Know-how eines Unternehmens – mehr noch, die Einblicke in verschiedene Arbeitskulturen kommen allen Kunden in Form von wichtigen Erfahrungswerten zugute. Bei der n c ag resultiert daraus auch eine langjährige Kundentreue.
Ein Unternehmen ist keine Männerwelt. Schon im vorletzten Jahrhundert funktionierten Unternehmen ohne Frauen nicht. Die Arbeit von Frauen machte nämlich kein Mann. Und heute sieht die Arbeitswelt sowieso ganz anders aus: Frauen machen Jobs von Männern und umgekehrt. Bei der n c ag war dieses Thema nie eines. Schon vor der Debatte um Quotenregelung waren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gleichberechtigt. Bei der n c ag gibt es Chefs und Chefinnen. Das ist auch gut so. In einer gesunden Unternehmenskultur fühlen sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wohl (das könnte man ja auch wieder unisex schreiben!)…
Bei der n c ag teilt sich die gesamte Mitarbeiterzahl in vier Generationen auf – zu praktisch gleichen Anteilen. Das ist nicht nur ideal für den Wissenstransfer, es ist auch gut für den kreativen Austausch. Daraus entstehen innovativere Lösungen bei komplexen Produktionsabläufen, die damit effizienter, leistungsfähiger und günstiger angeboten werden können.
„Sag mir, wie du denkst, und ich sage dir, woher du kommst“ … auch wenn viele nicht weit auseinanderleben, unsere Mitarbeitenden bringen ihre ureigenen Perspektiven in die Arbeitswelt der n c ag ein. Und diese Perspektiven aus Stadt, Land oder Agglomeration ergeben auch andere Ansichten, sei dies bezüglich grosser Wünsche oder kleiner aber feiner Unterschiede in Arbeitslösungen. Apropos Ökologie und Ökonomie: Für die durchschnittlich 21 km Arbeitsweg entscheiden sich die Mitarbeitenden der n c ag jeweils für die effizienteste und sinnvollste variante – 60% mit ÖV, 40% mit individuellem Fahrzeug.
Für die einen ist es zur Gewohnheit geworden, für andere ein Ritual, eine Art Denkpause und dann gibt es noch welche, die haben ein ganz bestimmtes Tagesziel, zählen Tassen, Becher oder Gläser. Erwiesen ist, wer regelmässig seine ganz persönliche Dosis zu sich nimmt, leistet mehr. Ob nun Tee, Kaffee oder schlicht Wasser – wir haben mal nachgefragt, wer was vorzieht …
Die Verwendung eines Betriebssystems mag entweder auf eine technische Vorliebe zurückzuführen sein oder aber es ist eine Glaubensfrage … im Ernst? Und wie verhält es sich mit der Nutzung von Social-Media-Kanälen? Stehen da eigene Vorstellungen im Vordergrund oder passt man sich dafür seinem wichtigsten Umfeld an? Wir sind der Meinung, dass hier nur eines wichtig ist: Dass man kommuniziert, weltoffen ist und am Geschehen teilnimmt. Unsere Mitarbeitenden tun das.
Ein fitter Betrieb hat fitte Mitarbeitende. In der n c ag haben sich 55% aller Mitarbeitenden einer aktiven Sportart verschrieben, die anderen 45% mögen es individuell und tun das eine oder andere nach Lust und Laune, aber immer regelmässig – fit sind schliesslich alle, das ist auch Ehrensache.
Der Begriff Work-Life-Balance steht für den Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Einmal abstellen, offline, weg und woanders sein – das muss nicht heissen, dass man gar nichts tut. Unsere Mitarbeitenden verstehen darunter ein Abtauchen in eine andere Welt, Neues erleben und erfahren, Geist und Seele auftanken – und schliesslich um das gewisse Etwas reicher zu sein, fit für die Welt im Alltag.
Die Sprache ist ein Kommunikationsmittel. Um sich zu verständigen, muss man sie allerdings erlernen, verstehen und auch sprechen können. Allerdings werden wir es nie schaffen, alle Sprachen auf dieser Welt zu erlernen. Wer sich trotzdem verständigen möchte, versucht es vielleicht mit Bildern. Das klappt manchmal gut, manchmal weniger. Was allerdings immer funktioniert, das ist die Verständigung mit Musik. Was unsere Mitarbeitenden hören, zeigt uns die Grafik.

 

 

Die Welt gehört nicht dem Menschen allein. Und wenn Menschen ihre eigene kleine Welt mit Tieren teilen, tut das jedem Menschen gut, sogar sehr gut. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Die Psyche des Menschen wird dadurch deutlich gestärkt, ebenso das Bewusstsein für natürliche Zusammengehörigkeit – miteinander statt gegeneinander! Und auch das ist kein Witz: Menschen mit einem Haustier sind resistenter gegen Stress.